BME-Region Köln

Der wirtschaftliche Aufstieg der Volksrepublik China seit Beginn der Wirtschaftsreformen vor rund vierzig Jahren ist einer der größten Entwicklungserfolge der Weltgeschichte. China ist heute für viele deutsche Unternehmen einer der wichtigsten Beschaffungs- und Absatzmärkte und einer der bedeutendsten Investitionsstandorte. Das Land spielt eine immer wichtigere Rolle sowohl in der Weltwirtschaft als auch in der globalen Politik.

2013 rief der chinesische Staatspräsident die Neue Seidenstraßeninitiative - Belt and Road Initiative (BRI) - ins Leben. Dabei handelt es sich um eine großangelegte wirtschaftliche, geopolitische und diplomatische Initiative Chinas, die zunächst sehr vage beschrieben war. Im Ausland reagierte man mit Sorge und Hoffnung. Wie haben sich die Pläne der chinesischen Regierung entwickelt? Wo liegen die Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen? Inwieweit können Einkäufer davon profitieren?

Gudrun Grosse hat Chinesisch, Japanisch und Volkswirtschaft studiert, zwei Jahre in China studiert und drei Jahre dort gearbeitet. Sie leitet den Bereich Länder und Märkte in der IHK Köln. Seit 1992 betreut sie u.a. den Länderschwerpunkt China. Zu ihren Kernaufgaben gehört die Unterstützung von deutschen Unternehmen in allen Fragen des Chinageschäfts. Die IHK Köln ist die Schwerpunkt-IHK für China in NRW.

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