Kein Ereignis in unserer globalisierten Welt hatte auf vorhandene Lieferketten derartig plötzliche und schwerwiegende Auswirkungen wie die aktuelle COVID-19-Pandemie. Diskutieren Sie mit uns gemeinsam, wie diese zum Teil noch anhaltenden Auswirkungen rechtlich einzuordnen sind bzw. in neuen Vertragsverhältnissen interessengerecht abgefangen werden können.

Nach der ersten Schockstarre kam bei vielen Unternehmen die Frage auf, welche rechtlichen Auswirkungen die COVID-19-Pandemie auf bestehende Lieferverhältnisse hat. Der Begriff der "Höheren Gewalt" ist seitdem in aller Munde.

Doch was bedeutet dieses Rechtsinstitut eigentlich und wann kann sich der Lieferant tatsächlich darauf berufen?

Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Instrumente, von denen Sie im Einkauf in der aktuellen Situation schon einmal gehört haben sollten. Vor dem Hintergrund der ersten Erfahrungen aus der COVID-19-Pandemie möchten wir Ihnen außerdem zeigen, worauf bei künftigen Vertragsgestaltungen geachtet werden sollte.

Phillip Bubinger und Philipp Rohdenburg, Rechtsanwälte im Geschäftsbereich Commercial bei CMS Hasche Sigle, erläutern Ihnen, wie mit der aktuellen Situation aus rechtlicher Sicht umgegangen werden kann.


Für ein optimales Ergebnis ist die Teilnehmerzahl auf maximal 25 Personen begrenzt. Es zählt das Prinzip: "First come - first serve".

Ihre Einwahldaten erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung.

Voraussetzung zur Teilnahme

Ein Laptop mit Internetverbindung, Mikrofon/Headset und Webcam

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