Tipps zum richtigen Verhalten bei Rückrufaktionen und zur Vertragsgestaltung unter produktsicherheitsrechtlichen Haftungsaspekten

BME Region Köln zu Gast bei CMS Hasche Sigle

Die Anforderungen an die Sicherheit von Produkten steigen kontinuierlich. Immer mehr Unternehmen sehen sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, eine Rückrufaktion durchzuführen. Ein solcher Rückruf trifft das Unternehmen dann zumeist unerwartet, und in der Krisensituation müssen zahlreiche wichtige Entscheidungen in kurzer Zeit getroffen werden. Wenn der Produktfehler auf einem Zulieferteil beruht, ist dabei auch der Einkauf involviert. Neben den Fragen der praktischen Abwicklung stellt sich auch die Frage nach der Haftung für die entstehenden Kosten.

Wir betrachten daher im Rahmen einer Fallstudie Herausforderungen für verschiedene Abteilungen im Unternehmen in einer typischen Rückrufsituation, in der das fehlerhafte Teil von einem Vorlieferanten bezogen wurde. Außerdem geben wir Tipps, wie Sie als Einkäufer sich auf diese Situation auch vertraglich angemessen vorbereiten und etwaige Ansprüche auf Regress gegen den Vorlieferanten sichern können. Dabei erläutern wir Grundsätzliches zum Themen Produktsicherheit sowie Haftung/Gewährleistung.

Lars Eckhoff und Dr. Hans-Clemens Köhne, beide Rechtsanwälte bei CMS Hasche Sigle, zeigen Ihnen anhand einer Fallstudie, wie Sie sich in diesen Fällen am besten verhalten, was Sie beachten müssen und wie Sie Fehler vermeiden können. 

Die Referenten werden keine „juristische Vorlesung“ halten. Mit den Teilnehmern wird ein konkreter Sachverhalt diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt sie CMS Hasche Sigle zu einem kleinen Imbiss ein.



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